„Nothing good is peaceful. Remember that.
If you got too much peace, god help you.“
– Andrew Wyeth
Ich war dort. Im richtigen Moment.
Licht schnitt in Räume. Wind wehte.
Versonnen tänzelten die Vorhänge.
Schattenspiele an Zimmerdecken.
Möbel wie spärliche Wortwechsel.
Spuren von Nägeln wo Bilder hingen.
Seltsame Beschaffenheit der Farbe.
Texturen aus Falten und Flaumhaar.
Hinterhöfe in die unsre Blicke fielen.
Wen wir dort antrafen? Niemanden.
Überall wucherten leise Distanzen.
Ich sah wie uferlos müde du warst.
Schnürschuhe. Staub. Stadtstille.
Gräser lagen unruhig im Gleisbett.
Feuchtigkeit stieg aus dem Fenster.
Ich flüsterte den Putz an die Wände.
Alles war wie/weil ich es aufschrieb.
Ich notierte: wir sind nicht mehr hier.