parallelgesellschaft ist ein intersektionales, postdeutsches Künstler*innenkollektiv und Lesebühnenensemble. Seit 2017 arbeiten wir an der Schnittstelle von Text, Performance, kuratorischer Praxis und politisch-poetischer Intervention.
parallelgesellschaft sind: Miedya Mahmod, Armeghan Taheri, Temye Tesfu, Tanasgol Sabbagh, Jacinta Nandi, Thi Le Thanh Ho, Ralph Tharayil, Anujah Fernando und Ken Yamamoto.
Wir sind als freischaffende Künstler*innen of Color aktiv – an Theatern, auf Festivals, in Museen, Galerien und Diskursräumen. Wir schreiben, kuratieren, moderieren, performen, leiten Workshops und entwickeln Formate, die künstlerische Praxis und politische Position in Beziehung setzen.
Seit 2017 veranstalten wir in Berlin-Neukölln parallelgesellschaft – die Show, die künstlerische Praxis und politischen Diskurs gegenüberstellt, zusammen denkt und in Beziehung setzt.
Wir wollen Kunst machen und ermöglichen – selbstbestimmt, widerständig, kollektiv.
Projekte (Auswahl)
2017– heute: parallelgesellschaft – die Lesebühnenshow
Neukölln
2025: 13. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst
KW Institute for Contemporary Art, Berlin
2024: KÖRPER:SPRACHEN
Center for Literature, Burg Hülshoff
2024: parallelgesellschaft × Philo Tsoungui
Pop-Kultur Festival Berlin
2024: Transforming Solidarities
HAU Hebbel am Ufer
2023: ParkHour
Theater an der Parkaue, Berlin