Ich glaube nicht an Gott,
sage ich, und: wenn es sie gibt,
weiß sie nicht, wo ich wohne.
Die Frau im Späti sagt,
das macht secheurofünfzig
und ich weiß, das sind Fakten.
An guten Tagen, finde ich mich ab,
mit unserem geteilten Schicksal
und mit der Mehrwerttheorie.
Draußen ist es jetzt Frühling,
soviel zu den äußeren Verhältnissen,
auch damit kann ich umgehen.
Ich kalkuliere meinen Anteil
an freier Mitbestimmung,
unterm Strich wird es Abend.
Ich wollte immer schon gehen,
als wollte ich bleiben,
ohne zu müssen.
Jedes Zuhause, das ich betrete,
hat irgendeinen Haken,
ich hänge mich daran auf.